Arbeitsgemeinschaft der unterfränkischen Wohnungsunternehmen
Arbeitsgemeinschaftder unterfränkischenWohnungsunternehmen

Sommertagung der AdW Unterfranken in Würzburg

Am 12.07.2022 fand im Vogel Convention Center in Würzburg, nach zwei Jähriger coronabedingter Zwangspause, wieder eine Präsenzveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Unterfränkischer Wohnungsunternehmen statt.

 

Der Vorsitzende der AdW Unterfranken, Alexander Förster, begrüßte zunächst die angereisten Vertreter der Mitgliedsunternehmen und die Referenten, sowie den online zugeschalteten Verbandsdirektor Hans Maier.

 

Im Anschluss daran gab Förster den Mitgliedern sowohl einen Überblick über die Ereignisse der letzten zwei Jahre, sowie einen Ausblick auf die Planung und Termine für das Jahr 2022/2023. Danach wurden der Vorstand und der Kassier für das Jahr 2021 entlastet.

 

Bezüglich der zukünftigen Rechtsform des AdW Unterfranken wurde ein Beschluss über die Eintragung als rechtsfähiger Verein gefasst. Nach erfolgten Wahlen, wurden der Vorstand und die Kassenrevisoren in ihren Ämtern bestätigt.

 

Daniel Lindner, Geschäftsführer der VdW Bayern Assekuranz, stellte daraufhin die Maklertätigkeit der Assekuranz dar und erklärte den Mitgliedsunternehmen die Vorteile einer Beratung durch ein Maklerunternehmen.  

 

Hans Sartoris, Geschäftsführer der Stadtbau Würzburg GmbH, stellte das Projekt „Baulandreserven-Neubau-Holzhybrid“ vor. Er berichtete, dass bei diesem Projekt besonderer Wert auf kostengünstiges Bauen und die ökologische Ausrichtung gelegt worden sei. Die Überlegung hinter dem Projekt sei gewesen, möglichst schnell günstigen Wohnraum in Würzburg auf einer begrenzten Grundstücksfläche zu schaffen.

 

Abschließend gab Hans Maier, Verbandsdirektor des VdW Bayern, einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen aus Europa, Deutschland und Bayern. Er führte beispielsweise aus, dass die EU-Gebäude-Effizienz-Richtlinie erhebliche Auswirkungen auf das zukünftige Bauen hätte. Zu vermelden sei auch, dass Anfang des Jahres die KfW-Förderung von staatlicher Seite eingestellt worden ist, was zu erheblichen Problemen bei den Mitgliedsunternehmen, die Anträge nicht rechtzeitig nach dem verkündeten Förderungsstopp zum 24.01.2022 hätten einreichen können, geführt hätte. Weiter berichtete er über die Initiative Wohnen 2050. Ein großes Problem seien auch die steigenden Baupreise, Handwerkermangel und Materialmangel aufgrund der ausfallenden Lieferketten, bedingt durch die Pandemie und den Krieg in der Ukraine.

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten sich die Teilnehmer einen eigenen Eindruck von dem Projekt Baulandreserven-Neubau-Holzhybrid“ direkt vor Ort verschaffen.

 

 

 

 

 

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AdW Unterfranken - Arbeitsgemeinschaft der unterfränkischen Wohnnungsunternehmen - Mitglied des VdW Bayern